05.10.2011: PSV Grün-Weiß Wiesbaden – 1. FC Naurod 1928 - 0 : 3 (0 : 2)

Sportanlage „Kleinfeldchen“, Kleinfeldchen, 65197 Wiesbaden

Tore: Torschützen nicht bekannt

Zuschauer: 25 (bei freiem Eintritt)

Food: Üppiger Gyros-Teller vom Griechen Kosta

     

In der 2. Runde des Wiesbadener Kreispokals empfing an diesem Abend der Polizei-Sport-Verein Grün-Weiß Wiesbaden (Kreisliga A WI) den 1. FC Naurod (Kreisoberliga WI). Und da sich das Wenige, was im Web über die Sportanlage „Kleinfeldchen“ fand, ganz nett anhörte, ging es dann nach der Arbeit von Frankfurt aus rüber in die hessische Landeshauptstadt. Gut gefunden, wurden schnell im Hellen noch Bilder vom Platz geschossen, der Grieche Kosta angesteuert und pünktlich zum Anpfiff die urige Tribüne geentert. Das Spiel selbst war allerdings weitaus schlechter als die Verpflegung, denn der PSV konnte nur die ersten Minuten recht ordentlich mithalten und spätestens nach dem 0:2 für die Gäste war die Partie gelaufen. Diese beschränkten sich danach auch nur noch auf das Notwendigste, um den Sieg über die Runden zu schaukeln, kamen trotzdem sogar noch zum 3:0 und stehen somit ohne große Probleme in der nächsten Runde.

       

Beheimatet ist die Fußballabteilung des Polizei-Sport-Vereins auf der Sportanlage „Kleinfeldchen“ im Wiesbadener Rheingauviertel, oberhalb des gleichnamigen Frei- und Hallenbades. Highlight des Platzes ist dabei die gepflegte Stufenanlage über eine komplette Längsseite, in deren Mitte eine überdachte Stahlrohrtribüne mit Sitzbänken für ca. 300 Zuschauer thront. Zudem kann man ebenerdig rund um den Platz stehen, wodurch sich das Fassungsvermögen auf ca. 6.000 Zuschauer belaufen dürfte. Direkt hinter der Tribüne findet sich das urige Vereinsheim, welches auch den Griechen Kosta - erste Station aller Kids nach dem Training - beherbergt. Gespielt wird seit dem Jahre 2003 auf einem Kunstrasenplatz, der von einer Tartanbahn umgeben ist. Ausgeleuchtet wird die Anlage von 4 Flutlichtmasten mit insgesamt 14 Flutern, die heute aber nur begrenzt der Dunkelheit trotzen. Der PSV teilt sich die Anlage übrigens mit der Spielvereinigung Nassau Wiesbaden 1914, die am Ende des Platzes ebenfalls über ein eigenes Vereinsheim verfügt.

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